16 Stunden bis zum Einzug

Ihr lieben Follower,

die Uhr tickt und die letzten 16 Stunden bis zum Einzug meines kleinen Spatz 3 haben begonnen. Ich bin total nervös und kann meine Gedanken kaum in Worte fassen.

Heute möchte ich Euch noch kurz berichten, wie der Cheat Day war. Zuerst habe ich ganz normal meine Stunden im Homeoffice gearbeitet und noch liebe Zusprüche von einigen Kolleginnen und Kollegen erhalten, von denen so einige meinen Blog hier verfolgen. Danke an dieser Stelle, dass Ihr so tolle und wertschätzende Kollegen seid! Ihr habt stets ein offenes Ohr und vollstes Verständnis für mich gehabt. Es ist mir echt eine Ehre, mit Euch zusammen arbeiten zu dürfen.

Nach dem Homeoffice bin dann zum Einkaufen gegangen und besorgte die letzten Lebensmittel für das bevorstehende Wochenende. Da ich seit Samstagfrüh nur noch Flüssignahrung zu mir nehmen darf, fiel die Wahl auf alle Zutaten einer vegetarischen Kürbissuppe mit Spinat und Linsen. Außerdem besorgte ich noch Obst, dass ich zusammen mit dem Trinkjoghurt pürieren kann.

Da mir der fertige Trinkjoghurt nicht schmeckt und in ihm viel zu viel Fremdstoffe enthalten sind, mache ich diesen lieber selbst. Hierzu braucht es ja lediglich einen 1,5% Magerjoghurt und Magermilch. Eine Handvoll gefrorener Beeren oder Mango, Pflaumen oder Banane, alles schön zusammen in den Mixer und fertig ist eine herrlich schmeckende Köstlichkeit, die nebenbei auch noch sättigt.

Am Cheat Day selbst hatte ich abends noch einen Auftritt mit meiner Band. Wir nennen uns die Anonymen Ukuleliker und bestehen aus 4 Junx und einer Frau. Wir durften am Dorfanger in Lankwitz ein kleines Konzert geben. Gut 100 Leute waren zugegen und klatschten, tanzten und sangen mit. Anschließend war der Band nach feiern und wir kehrten in ein schwäbisches Restaurant ein.

Ein letztes mal so richtig herrlich schlemmen! Es begann mit einer Flädlesuppe als Vorspeise, gefolgt vom „Schwabenteller“, bestehend aus einem kleinen Zwiebelrostbraten und Schweinefiletmedaillon in Trollingersauce mit Maultasche und Krautspätzle.  Dazu ein schönes dunkles Bier.

Einen Nachtisch habe ich leider nicht mehr hineinbekommen, denn ich war so pappensatt! Den Abschluss krönte dann nur noch ein Mirabellen Schnaps.

Das war es dann! Ab hier beginnt die Challenge!

Ich werde während des Magenballonjahres auf jeden Fall auf Alkohol verzichten und das ganze Jahr abstinent leben. Alkohol und Magenballon vertragen sich nicht. Der Magen reagiert hierauf mit vermehrter Magensäureproduktion, die einen heftiges Sodbrennen verursacht. Überhaupt werde ich auf so manch andere Dinge auch liebend gerne verzichten. Kohlenhydrate zum Beispiel sollten ab sofort nur noch eine sehr kleine Rolle in meinem Leben spielen. Auf Zucker kann ich eh schon lange verzichten, da bin ich nicht so der Fan von.

Wie Ihr auf dem Bild seht, habe ich eine aktuelle Bestandsaufnahme gemacht. Das Bild ist ein „Vorher-Bild“ und soll mir dann als Ausgangsbasis zum Vergleich dienen.

Stand heute wiege ich genau:

109,5 Kilogramm, bei einer Größe von 175 cm.

Mein Taillenumfang beträgt 128 cm und

der Hüftumfang ist 115 cm.

Das Ergibt einen BMI von 35,7.

Nun kann die Metamorphose beginnen. Ich bin bereit und ich bin voller Hoffnungen, voller Ängste und voller Vorfreude.

Bis morgen dann,

Euer Stephan

Autor: Die Anonymen Ukuleliker

Hallo, wir sind die Kultband aus Berlin!

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